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	<title>Blubser.de &#187; Memoiren eines Freaks</title>
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		<title>Dwight Howard &amp; mein Liebstes T-Shirt.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin bei einer meiner alltäglichen Internetsessions soeben auf mindsdelight.de auf ein lässiges Gewinnspiel gestossen. Ich bin mal so frei und übernehme die Kurzfassung der Teilnahmebedingungen aus Marcos&#8217; Blog: Hier nochmal alles zusammengefasst: Schreibt einen Artikel (natürlich mit Bild – wir wollen ja wissen, um was es geht) über euer liebstes Shirt, von dem ihr euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin bei einer meiner alltäglichen Internetsessions soeben auf mindsdelight.de auf ein lässiges <a title="Blogparade und Gewinnspiel - blogpost auf mindsdelight.de" href="http://www.mindsdelight.de/2010/08/blogparade-und-gewinnspiel-zeigt-mir-eurer-liebstes-t-shirt/" target="_blank">Gewinnspiel</a> gestossen. Ich bin mal so frei und übernehme die Kurzfassung der Teilnahmebedingungen aus Marcos&#8217; Blog:</p>
<p><strong>Hier nochmal alles zusammengefasst:</strong></p>
<ul>
<li>Schreibt einen <strong>Artikel</strong> (natürlich mit Bild – wir  wollen ja wissen, um was es geht) über euer liebstes Shirt, von dem ihr  euch einfach nicht trennen könnt.</li>
<li>Setzt einen<strong> Trackback</strong> auf diesen Artikel (nur so kommt ihr in den Lostopf – ist klar, oder?)</li>
<li>Setzt doch noch einen Link auf <a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','www.urban-stylistics.com']);" href="http://www.urban-stylistics.com/" target="_blank">www.urban-stylistics.com</a> (Muss ja nicht, aber da freuen sie sich bestimmt)</li>
<li>Gewinnt einen <strong>40 Euro Gutschein</strong> für ihren Shop</li>
</ul>
<p>Da 40€ T-Shirt-Gutscheine den verdammt kleinen Abiturientengeldbeutel schonen und ich von Textilwaren in Form meines Lieblings-Tetrissteins nicht genug kriegen kann, hier mein Senf dazu:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1082" href="http://www.blubser.de/2010/08/16/dwight-howard-mein-liebstes-t-shirt/dsc02208/"><img class="aligncenter size-large wp-image-1082" title="DSC02208" src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC02208-768x1024.jpg" alt="" width="500" height="666" /></a></p>
<p>Zugegeben, das Shirt macht keinen wirklich speziellen Eindruck und wenn man nicht gerade ein Fan der NBA geschweige denn der Orlando Magic ist, wie meine basketballverliebte Wenigkeit, wird einem die Nummer 12 in Kombination mit der Rückenaufschrift &#8220;Howard&#8221; nur wenig verraten. <a title="Dwight Howard auf wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dwight_Howard" target="_blank">Mr.Dwight David Howard</a> ist momentan der wohl athletischste und dominanteste <a title="Begriffserklärung &quot;Center&quot; auf wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Center_%28Basketball%29" target="_blank">Center</a> der NBA und &#8211; wer hätte es gedacht &#8211; DER Starspieler der Orlando Magic.<br />
Hiermit folgt gleich ein weiteres Zugeständnis: Das T-Shirt bleibt trotz dieser Informationen relativ unspezial und eher schnöde.<br />
Aber: es war ein Mitbringsel eines sehr guten Freundes, der letztes Jahr über die Weihnachtsfeiertage Urlaub in Florida machte und es sich nicht entgehen ließ, <a title="YouTube|Dwight Howard gegen die San Antonio Spurs" href="http://www.youtube.com/watch?v=T6EHymC25RM" target="_blank">Dwight Howard und die Magic einmal in Aktion</a> zu sehen.<br />
Der Clou des Shirts kommt aber erst noch. Wer beim oberen Bild genau hinsieht, wird feststellen, dass auf Höhe beider Schulterblätter je ein Klettverschluss angebracht ist. Daran kann &#8211; haltet euch fest &#8211; ein Superman-Cape befestigt werden! Denn Dwight Howard wird wegen seiner unglaublichen Sprungkraft unter Fans nur &#8220;Superman&#8221; genannt. Hier das Shirt von vorne und mit Cape:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1083" href="http://www.blubser.de/2010/08/16/dwight-howard-mein-liebstes-t-shirt/howardshirt/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="howardshirt" src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/howardshirt.jpg" alt="" width="555" height="366" /></a></p>
<p>Ich habe bisher kein ausgefalleneres Shirt besessen und denke, es ist schon etwas einmaliges <img src='http://www.blubser.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Und vielleicht, ja vielleicht, verhilft es mir zu weiteren ausgefallenen T-Shirts&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.blubser.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1081&amp;md5=c857ee2d75cc3afb2519e6e338872137" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die twitter-Nationalmannschaft 2010!</title>
		<link>http://www.blubser.de/2010/06/11/die-twitter-nationalmannschaft-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 17:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Memoiren eines Freaks]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Güte &#8211; was Schlaflosigkeit bei mir so alles bewirkt&#8230; Gestern Nacht hatte meine Wenigkeit einmal mehr mit der nächtlichen Hitze zu kämpfen. Und doof wie der Herr halt ist, steht er um 2 Uhr nochmal auf und schaltet den Rechner ein. Nach ein wenig belanglosem Gesurfe und diversen Googleien zu aktuellen Themen stieß ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Güte &#8211; was Schlaflosigkeit bei mir so alles bewirkt&#8230;</p>
<p>Gestern Nacht hatte meine Wenigkeit einmal mehr mit der nächtlichen Hitze zu kämpfen. Und doof wie der Herr halt ist, steht er um 2 Uhr nochmal auf und schaltet den Rechner ein. Nach ein wenig belanglosem Gesurfe und diversen Googleien zu aktuellen Themen stieß ich auf folgendes:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teamsticker.de/index.aspx?ecardGuid=cf9f942419b14291a1171f3378209565" target="_blank"><img class="aligncenter" style="border: 0;" src="http://www.teamsticker.de/aspnet/user_image.aspx?guid=cf9f942419b14291a1171f3378209565" alt="Team-Sticker" width="215" height="267" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das mag für den einen oder anderen jetzt nur ein Chuck Norris &#8211; Ferrero &#8211; WM-Sticker sein, aber für mich war es ein Quell der Inspiration und der dummen Ideen&#8230; Denn klickt man auf jenen Sticker, so wird man zum &#8220;duplo, hanuta &amp; kinderriegel Sticker-Editor&#8221; weitergeleitet <img src='http://www.blubser.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Und nach einer kurzen Überlegungszeit entschied ich, die twitter-Nationalmannschaft 2010 zu nominieren! Allerdings sollte das Ganze ein wenig bunter und lustiger werden und es entstand eine Idee, die ich sofort umsetzten wollte. Nun ist zwar das erste WM-Spiel bereits rum (RSA &#8211; MEX 1:1) und ich bin eventuell ein wenig spät mit der Nominierung dran, allerdings möchte ich euch das Team nicht vorenthalten:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-932" href="http://www.blubser.de/2010/06/11/die-twitter-nationalmannschaft-2010/aufstellung/"><img class="aligncenter size-large wp-image-932" title="aufstellung" src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/aufstellung-682x1024.jpg" alt="" width="493" height="739" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die twitter-Nationalmannschaftsaufstellung zur WM 2010</em></p>
<p style="text-align: left;">Ein wenig Firlefanz, Grafikarbeit und Magie später stand sie fest &#8211; meine persönliche twitter-Nationalelf 2010.</p>
<p style="text-align: left;">Um sie euch mal ein wenig vorzustellen:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Tor:<br />
</strong>Im Tor habe ich den Marco platziert &#8211; ich denke er ist eine gute Nummer 1, aber bei Affen kann man eigentlich nie falsch liegen&#8230; ;D<br />
<strong>TOR</strong> <a href="http://twitter.com/Fadenaffe" target="_blank">@Fadenaffe</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abwehr:<br />
</strong>Die Abwehr war im Gegensatz zur Torwartfrage eher schwer zu klären&#8230; allerdings machte ich mir Gedanken zu jedem einzelnen:</p>
<ol>
<li>Links außen würde ich den Elefanten starten lassen. Sie wird im Zweikampf bestimmt eine gute Figur machen und mithilfe ihrer Elefanten-Power die Außenseite dicht machen. <strong><br />
LV</strong> <a href="http://twitter.com/Zartbeseitet" target="_blank">@Zartbeseitet</a></li>
<li>Neben ihr würde die jemand ganz besonderes auflaufen, weil auf sie verlass ist <img src='http://www.blubser.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <strong><br />
IV</strong> <a href="http://twitter.com/Chocowaffel" target="_blank">@Chocowaffel</a></li>
<li>Als rechten Innenverteidiger würde ich den Robert aufstellen. Nicht nur weil ich der Ente gerne dabei zusehen würde wie sie den gegnerischen Angreifern den Ball abwatschelt, sondern auch aufgrund der ausgezeichneten Kopfballqualitäten (Flügel!! &#8211; hallo???) und der klasse Chemie mit der Linksverteidigerin&#8230;<br />
<strong>IV</strong> <a href="http://twitter.com/Running_Duck" target="_blank">@Running_Duck</a></li>
<li>Rechts außen würde dann ein echter Regisseur lauern. Er würde die Mannschaft mit Taktikanweisungen und viel Kn0w-how nach vorn peitschen. Auch, weil er alle Testspiele der Gegner vorher als DVD-Rip (aber nur auf Englisch!) aus dem Internet gezogen und analysiert hat.<br />
<strong>RV</strong> <a href="http://twitter.com/Blubser" target="_blank">@Blubser</a></li>
</ol>
<p><strong>Mittelfeld:<br />
</strong>Das Mittelfeld ist ja traditionell von Kreativköpfen und extrem gutaussehenden, selbstverliebten Arschlöchern besetzt. Den letzteren Part habe ich mir selbst zugestanden ;D</p>
<ol>
<li>Eigentlich hätte mein linker Flügelspieler auch zum Fussballkommentator getaugt, allerdings sind Kreativköpfe &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; von großer Wichtigkeit.<br />
<strong>LM</strong> <a href="http://twitter.com/jahfaby" target="_blank">@jahfaby</a></li>
<li>Auf der Zentralen braucht man jemand, der sich viele Ballkontakte erkämpft &#8211; und in der Twitter-Nationalmannschaft muss dort jemand mit reger Twitter-Aktivität auflaufen.<br />
<strong>ZM</strong> <a href="http://twitter.com/DeeCosta" target="_blank">@DeeCosta</a></li>
<li>Ein verdammt gutaussehendes Arschloch mit der Nr.10 braucht jedes Team ;D<br />
<strong>ZM </strong><a href="http://twitter.com/lecule" target="_blank">@lecule</a></li>
<li>Rechter Flügel ist dann wieder jemand kreatives. Ausserdem bringt er ein wenig internationalen Flair mit, was der Teamchemie nie schaden kann.<br />
<strong>RM</strong> <a href="http://twitter.com/electru" target="_blank">@electru</a></li>
</ol>
<p><strong>Sturm:<br />
</strong>Ein guter Sturm kann spielentscheidend sein &#8211; unter Anderem , weil die Stürmer in der Regel die entscheidenden Dinger knipsen ;D</p>
<ol>
<li>Als hängende Spitze würde Kamil auflaufen. Warum? Ganz einfach: Mein alter Fussballcoach meinte einmal: &#8220;Wer nen &#8216;gsunden Bierdurst hat, der kickt au gut.&#8221; Ich hatte das bisher nie verstanden &#8211; aber eins weiß ich, der Kamil ist immer auf ein Bierchen zu haben.<br />
<strong>HS</strong> <a href="http://twitter.com/kamil2_0" target="_blank">@kamil2_0</a></li>
<li>Der Mittelstürmer muss jemand mit Laufpotential und Sonnenbrille sein ;D Und auch wenn es mir als alteingesessenem VfB-Fan im Herzen brennt einen Karlsruher in die Spitze zu stellen, so ist er&#8217;s trotzdem wert.<br />
<strong>MS</strong> <a href="http://twitter.com/phiz" target="_blank">@phiz</a></li>
</ol>
<p>Bleibt zu guter letzt nur ein Posten offen &#8211; der des <strong>Bundestrainer</strong>s! Doch hier ist meine Wahl relativ schnell erklärt:</p>
<p>Als Trainer der deutschen Nationalmannschaft muss man eine ordentliche Portion Humor haben um die Höhen und Tiefen des Teams zu überstehen. Deshalb war es mir ein leichtes <a href="http://twitter.com/Hochkarat" target="_blank">@Hochkarat</a> als Coach zu engagieren.</p>
<p>Nun stell ich mir die Frage: Wie sieht eure Twitter-Nationalelf aus? Zeigt mir eure Elf!</p>
<p>Mfg, Kulli aka <a href="http://twitter.com/lecule" target="_blank">@lecule</a></p>
 <p><a href="http://www.blubser.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=930&amp;md5=ac9284fd260143f0f4dde9745405051e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Super Fast Jellyfish!</title>
		<link>http://www.blubser.de/2010/05/21/super-fast-jellyfish/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ihr unter Umständen meinen vorangegangenen Beitragen entnommen habt, bin ich ein Riesenfan der Gorillaz. Und ihr letztes Werk &#8220;Plastic Beach&#8221; hat&#8217;s mir neuerdings besonders angetan&#8230; Wie ja hier schon zu lesen war, ist eines meiner absoluten Lieblinglieder auf dem neuen Album &#8220;Superfast Jellyfish&#8221;. Schon alleine wegen dem absolut abgefahrenen Stilmix und dem Beat, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr unter Umständen meinen vorangegangenen Beitragen entnommen habt, bin ich ein Riesenfan der Gorillaz. Und ihr letztes Werk &#8220;Plastic Beach&#8221; hat&#8217;s mir neuerdings besonders angetan&#8230;</p>
<p>Wie ja <a title="reingehört: Gorillaz - Plastic Beach || Blubser.de" href="http://www.blubser.de/2010/03/06/reingehort-gorillaz-plastic-beach/" target="_blank">hier</a> schon zu lesen war, ist eines meiner absoluten Lieblinglieder auf dem neuen Album &#8220;Superfast Jellyfish&#8221;. Schon alleine wegen dem absolut abgefahrenen Stilmix und dem Beat, der mich sehr ans erste Gorillaz-Album erinnert.<br />
Zur Feier dieses Tracks &#8211; den ich hier mal als &#8220;ultra-awesome&#8221; bezeichne &#8211; hab ich mir ein besonderes Shirt gebastelt, das absolut einmalig auf  der Welt ist!<a rel="attachment wp-att-897" href="http://www.blubser.de/2010/05/21/super-fast-jellyfish/attachment/193652/"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-897" title="193652" src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/193652-300x300.jpg" alt="" width="340" height="340" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Everybody loves Jellyfish!&#8221;</em></p>
<p style="text-align: left;">Gekauft hab ich das gute Stück einmal mehr bei enoughmerch.com &#8211; allerdings hat sich meines Erachtens die Druckqualität im Vergleich zu den <a title="Sie haben Post! || Blubser.de" href="http://www.blubser.de/2010/03/27/sie-haben-post/" target="_blank">anderen beiden Shirts</a> deutlich verbessert, was aber auch daran liegen könnte, dass ich diesmal ein Organic T-Shirt anstatt den normalen von Fruit of the Loom bestellt habe. Gut ist, dass diese &#8220;Bio-Shirts&#8221; ein wenig dünneren, leichteren Stoff als die FotL-Shirts &#8211; somit bin ich für einen warmen Sommer gewappnet. Auch wenn der hier im Schwabenland noch ein wenig auf sich warten lässt&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.blubser.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=895&amp;md5=2a899871c6d0c74a4aa812e864d67c36" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>reingehört: Schoenwetter über Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo lieber Leser, Ich bin&#8217;s schon wieder! Und diesmal gibt&#8217;s wieder etwas für die Ohren, allerdings geht&#8217;s heute in Richtung Indierock/Indiepop. &#8220;Schoenwetter über Berlin&#8221; ist eine Promo-Compilation des österreichischen Indielabels Schoenwetter. Dieses ist nämlich momentan auf Promotour in Berlin unterwegs und hat zwei Bands im Schlepptau, die auch auf der Promo-CD zu hören sind. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Leser,<br />
Ich bin&#8217;s schon wieder!</p>
<p>Und diesmal gibt&#8217;s wieder etwas für die Ohren, allerdings geht&#8217;s heute in Richtung Indierock/Indiepop. &#8220;Schoenwetter über Berlin&#8221; ist eine Promo-Compilation des österreichischen Indielabels Schoenwetter. Dieses ist nämlich momentan auf Promotour in Berlin unterwegs und hat zwei Bands im Schlepptau, die auch auf der Promo-CD zu hören sind. Und das beste ist: das gute Stück gibt&#8217;s for free zum Download!</p>
<p>Am besten hört ihr euch die Compilation auf der <a title="Schoenwetter Label Homepage" href="http://www.schoenwetterschall.at/fake.php" target="_blank">Schoenwetter Homepage</a> mal an. Dort findet ihr auch den Link zum kostenlosen Download.</p>
<p>Als kleines Schmankerl gibt&#8217;s hier noch das Video zum Song &#8220;The Liar&#8221; von &#8220;Trouble over Tokyo&#8221;, der auch auf dem Promoalbum zu finden ist:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AsJ89dALQFY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/AsJ89dALQFY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>reingehört: Nujabes &#8211; Hydeout Productions&#8217; 1st Collection</title>
		<link>http://www.blubser.de/2010/05/08/reingehort-nujabes-hydeout-productions-1st-collection/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 18:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach verdammt guter und verdammt underground-mäßiger Musik mit der ich die Festplatte meines iPods schmücken könnte, stieß ich auf folgendes YouTube-Video: Das gute Stück ist Teil eines &#8211; zugegeben &#8211; seltsamen Kunstprojekts des japanischen Regisseurs Sou Ootsuki und ist hinterlegt mit extrem chilligem japanischem Hip-Hop von wem? Hm? Na? Keine Ahnung? Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach verdammt guter und verdammt underground-mäßiger Musik mit der ich die Festplatte meines iPods schmücken könnte, stieß ich auf folgendes YouTube-Video:</p>
<p style="padding-left: 60px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KAxgpHWtLC0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KAxgpHWtLC0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das gute Stück ist Teil eines &#8211; zugegeben &#8211; seltsamen Kunstprojekts des japanischen Regisseurs Sou Ootsuki und ist hinterlegt mit extrem chilligem japanischem Hip-Hop von wem? Hm?</p>
<p>Na?</p>
<p>Keine Ahnung?</p>
<p>Ich löse dann mal eben auf, es ist: Nujabes.</p>
<p>Nujabes. Das war der Künstlername von Jun Seba, der unter eben diesem  Pseudonym verdammt guten und verdammt underground-mäßigen Hip-Hop  produzierte. Anfang 2010 kam der Japaner bei einem Autounfall ums Leben. Bis zu seinem Tod veröffentlichte er 8 Alben.</p>
<p>&#8220;Luv (Sic) part II&#8221; heißt der Track im Video und eben dieser ließ mich die Tage nachdem ich darauf gestossen war, einfach nicht los, sodass ich mir unbedingt das Album holen musste. Und schau, schau, die Scheibe hört auf den Namen &#8220;Hydeout Productions&#8217; 1st Collection&#8221; und ist &#8211; wie man unschwer am Namen erkennen kann &#8211; eher eine Kollektion aus verschiedenen Artists als ein reines Nujabes- Album. 14 Titel von Nujabes und einigen anderen Artists des japanischen Indielabels &#8220;Hydeout Productions&#8221; machen den Sampler zu einem mehr als gelungenen Werk Hip-Hop. Besonders die Titel &#8220;<a title="Nujabes feat. Shing 02 - Luv (Sic) Pt.I" href="http://www.youtube.com/watch?v=WCmT8QMyUwU" target="_blank">Luv (Sic) part I</a>&#8220;, &#8220;<a title="Nujabes feat. Shing 02 - Luv (Sic) Pt.II" href="http://www.youtube.com/watch?v=_qugk2x_TxM" target="_blank">Luv (Sic) part II</a>&#8220;, &#8220;<a title="Nujabes feat. Funky DL - Don't even Try it" href="http://www.youtube.com/watch?v=LcARPWpyGc0" target="_blank">Don&#8217;t even try it</a>&#8221; und &#8220;<a title="Nujabes feat. Substantial &amp; L-Universe - Lyrical Terrorists" href="http://www.youtube.com/watch?v=agdJlz5uF6s" target="_blank">Lyrical Terrorists</a>&#8221; kann ich nur empfehlen.</p>
<p>Erstaunlich ist, dass die einzelnen Lieder allesamt sehr melodisch und mit viel Jazz-Einfluss daher kommen, aber trotzdem von Track zu Track einen eigenen Charakter haben. Generell lässt sich sagen, Nujabes ist kein Hip-Hop wie man ihn kennt (Mit viel Bitches, Drugs und Bling-Bling) . Denn Nujabes ist &#8211; im Gegensatz zum Bulls**t-HipHop &#8211; einfach gute Musik. Das Ganze ist dann auch noch gepaart mit einem mehr als genialen Coverartwork, dass aus Nujabes&#8217; Feder stammt.<br />
Abschliessend lässt sich sagen, dass Nujabes&#8217; Musik nicht nur eingefleischten Hoppern sondern auch dem Ottonormalhörer mehr als empfehlenswert ist.</p>
<p>Seine chilligen Beats und grandiosen Lyrics machen das Album für mich zu meinem  persönlichen Sommer-Soundtrack.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Memoiren eines Freaks &#8211; London Kurztrip Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Memoiren eines Freaks]]></category>
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		<category><![CDATA[Pint]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits versprochen, gibts hier Teil 3 meines Kurztrips nach London. Falls ihr schon wieder alles vergessen, oder einfach alles verpasst habt, gehts hier zu Teil 1 und Teil 2. Wie ihr bereits erfahren habt, war mein erstes &#8220;real&#8221; English Breakfast in einem Londoner McDonalds. Zugegeben, ich war schon sehr enttäuscht von meinen Mitschülern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Wie bereits versprochen, gibts hier Teil 3 meines Kurztrips nach London. Falls ihr schon wieder alles vergessen, oder einfach alles verpasst habt, gehts hier zu <a href="http://www.blubser.de/2009/12/11/memoiren-eines-freaks-london-kurztrip-teil-1/" target="_blank">Teil 1</a> und <a href="http://www.blubser.de/2009/12/18/memoiren-eines-freaks-london-kurztrip-teil-2/" target="_blank">Teil 2</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Wie ihr bereits erfahren habt, war mein erstes <em>&#8220;real&#8221;</em> English Breakfast in einem Londoner McDonalds. Zugegeben, ich war schon sehr enttäuscht von meinen Mitschülern, die sich nicht auf ein echtes breakfast einlassen wollten. Zugleich war ich aber auch einfach nur müde und meine Gier nach Kaffee ließ sowieso alles um mich nebensächlich werden&#8230;<br />
Leider sollte sich eben diese Gier als nichts Gutes erweisen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich beorderte ein <em>&#8220;Mc Schau mich nich so blöd&#8217; an, du dumme Schnepfe &#8211; ICH BRAUCH KAFFEE UND ESSEN!&#8221;</em>-Menü<span style="color: #ff0000;">*</span> und setzte mich mit meiner vom bekannten Ambiente begeisterten Begleitung an einen Tisch. Wie zu erwarten war, schmeckte mein Spiegelei-Toast nicht nach <em>&#8220;welcome to England&#8221;</em> ,sondern eher nach<em> &#8220;fuck you, go home!&#8221;</em> und passenderweise verbrannte ich mir meinen Gaumen am Kaffee. Ich suchte den Becher krampfhaft nach fehlenden Warnhinweisen ab um diesen Saftladen, ganz amerikanisch, auf Schadensersatz verklagen zu können, fand jedoch am oberen Becherrand ein kleines <em>&#8220;May contain hot drinks, beware while drinking.&#8221;</em>. Na klasse&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Nachdem jeder aufgegessen hatte, beschlossen wir zurück zur Oxford Street zu schlappen und zu schauen, ob sich mittlerweile etwas rührt.</p>
<p style="text-align: left;">Tatsächlich waren auf einmal alle Geschäfte offen und hunderte von Menschen schlenderten den Bürgersteig entlang. Die Mädels drängten darauf, unbedingt shoppen gehen zu wollen, also gingen wir in den TopShop. TopShop ist so in etwa wie H&amp;M, nur um einiges größer, um einiges freundlicher, um einiges qualitativer und um einiges Spacko-freier. Als allererstes fielen mir die vielen Helferlein auf, die einen immer und überall beraten, dir dabei allerdings gekonnt nicht auf die Nerven gehen. Während sich die Mädels im eigentlichen TopShop (ca. 2/3 des Stores) auf die Suche nach diversen neuen Outfits machten, verschlug es mich mit den andren 3 Jungs in den TopMan, der wie der Name sagt, speziell für Männer ist. Nachdem wir uns ersteinmal ein wenig umgesehen hatten, fragten wir uns alle wo denn die <em>&#8220;hetero-Abteilung&#8221;</em> ist. Ehrlich gesagt, hab ich nichts gegen Schwule, aber der Laden war größtenteils schon sehr, sehr karibisch &#8211; um nicht zu sagen, vom anderen Ufer. Anscheinend scheint das dort der Trend zu sein, hoffen wir mal, dass das nicht allzu bald hier hinüber schwappt. Überraschenderweise fanden wir alle noch ein paar ansehnliche Klamotten, sodass es diverse neue Hosen und Shirts gab. Ich gönnte mir übrigens ein T-Shirt und einen Kapuzenzipper.</p>
<p style="text-align: left;">Als wir den Laden verließen, hatte London etwas von einer anderen, kunterbunten, abgefahrenen Welt. Die Oxford Street wurde komplett(!) gesperrt, da die Massen an Städtern und Touristen die Bürgersteige schlicht und ergreifend überfluteten &#8211; wie jeden Samstag. Anscheinend witterte jeder noch so kleine Shop seine Chance neue Kunden anzulocken, sodass sich Maskottchen wie Mario, Sonic und der Pringles-Man unter Gesangschöre, Blue Man Group-Verschnitte und Infostände mischten und zusammen eine Art allgemeinen Drogenrausch darstellen. Uns Jungs war das zuviel, sodass wir ersteinmal in den nächsten Multimedia-Store flüchteten, den HMV.<br />
HMV ist keine Abkürzung für ein tödliches Virus, sondern steht für Hi-Fi, Music, Video &#8211; und gerade davon gab es auf 3 Etagen mehr als genug zu entdecken.</p>
<p style="text-align: left;">Wir teilten uns auf, sodass sich jeder ersteinmal einen Überblick über den Laden verschaffen konnte. Ich ging direkt zum<em> &#8220;Tony Hawk Ride&#8221;</em>-Stand, um diese neue Gamingerfahrung mal gemacht zu haben. Ich bin ja ein begeisterter Anhänger der Tony Hawk-Serie und hatte davon auch schon gehört, bin hier in Deutschland allerdings nie darauf gestossen. Das Innovative an diesem Spiel ist, dass man wie beim echten Skaten auf einem Brett steht und so das Spiel steuert. Ich dachte mir müsse das leicht fallen, als ex-Skater, aber wie sich herausstellte war mein Können von eher geringem Ausmaß, sodass ich schnell wieder aufgab und weiter schlenderte.<br />
Nach einer Viertelstunde aufgeregten Stöberns, trafen wir uns alle am Infoschalter wieder. Wir durchsuchten noch ein Weilchen die Musikregale bis wir in der Techno/Trance-Abteilung auf den Gag des Tages stießen. Ich schaute die Einschieber der verschiedenen Musiksorten und die darin enthaltenen CDs durch, als ich auf einen Einschieber mit dem Titel <em>&#8220;Gay Hardcore-Trance&#8221;</em> stieß. Ich zog die CD heraus und mir lächelte der, nunja, vor Öl glänzende Gayboy vom Cover entgegen. Oben drüber stand noch in großer Schrift <em>&#8220;I&#8217;m in love with a boy Vol. 17&#8243;</em> &#8211; allein der Gedanke, dass es 16 Vorgänger zu diesem Compilation-Album geben muss, trieb mir das Pipi in die Augen vor Lachen. Wir entschlossen uns dazu, einen Scherz daraus zu machen und nach kurzem Schnick-Schnack-Schnuck war meine Stunde gekommen. Ich ging zum Infoschalter und fragte den shop assistant: <em>&#8220;Excuse me sir, do you sell gay hardcore trance?&#8221;</em> ,zwinkerte ihm entgegen und musste mir ein <em>&#8220;Wow, I like your HAAAAAAAAAAIIIIIR&#8221;</em> verkneifen. Der arme Mann schaute mich recht verwundert an und tippte etwas in seine Suchmaske am Rechner. Als er sah, dass sie tatsächlich Gay Hardcore-Trance verkaufen, wollte er mir noch ganz höflich zeigen wo ich die Abteilung finde und fragte mich auch, ob ich mir das neue Album vorbestellen möchte. Ich konnte mein Lachen nicht verkneifen, besonders weil die andren Jungs im Hintergrund schon Rotz und Wasser aus sich herausprusteten und meinte nur: <em>&#8220;Oh god, boy. I was just kidding! But nice service anyway. By the way, do you sell the Prodigy merchandise?&#8221;</em> ,woraufhin er mir grimmig ein <em>&#8220;Are you serious?&#8221;</em> entgegenwarf. Ich hatte wohl den goldenen Infostand-Kodex gebrochen &#8211; aber allein seines Gesichtsausdrucks wegen, hatte es sich gelohnt. <em>&#8220;Dead serious&#8221;</em> ,erwiderte ich und er meinte, dass leider alles ausverkauft sei. Ich glaubte ihm, da ich zuvor auch kein the Prodigy Merchandise gefunden hatte.</p>
<p style="text-align: left;">Nach einem kleinen Abstecher in einen ,von einem Inder geführten, Souvenirshop ging es dann auf eine kleine Sightseeingtour. Wir machten Abstecher zum Buckingham Palace, zur Westminster Abbey und zum Houses of Parliament sowie zum London Eye und erkannten, dass alles genauso langweilig war, wie es im Städteführer aussah.</p>
<p style="text-align: left;">Zufällig trafen wir ein paar andere Mitschüler und tauschten ein wenig die Gruppenkonstellationen aus. Ich schloss mich der Gruppe an, die etwas Essen gehen wollte, da es mir nach einer Sitzmöglichkeit und etwas zu Trinken war. Wir endeten in einem kleinen Pub, indem ich meine erste richtige Pint Bier genoss und mir von der durchaus netten Kellnerin ein nachträgliches Geburtstagsständchen anhören durfte. Sie hatte mich zuvor nach meinem Alter gefragt, da man in England erst ab 18 Alkohol trinken darf. Außerdem fragte sie ob ich aus Manchester sei, weil ich so seltsam redete. Ich erklärte ihr, dass ich mich morgens an einem Kaffee verbrannt hatte und deshalb ein wenig seltsam klinge, zeigte ihr meinen Ausweis und sie fing spontan an zu trällern. Und auch wenn es nicht gerade gut war, war es doch herzlich. Nachdem wir gut 2 1/2 Stunden dortblieben und mit Alice, der Kellnerin, eine echte <em>&#8220;Teatime&#8221;</em> hatten, wollten wir zurück in die Innenstadt.</p>
<p>In der Innenstadt angekommen, war die Oxford Street &#8211; zu unserem Erstaunen &#8211; immernoch gesperrt. Es waren noch mehr Passanten unterwegs und mittlerweile gesellten sich noch einige weihnachtsmarktsähnliche Stände zwischen Mario, Sonic und die <em>&#8220;Blue Man Group experience&#8221;</em>.<br />
Drei Mädels hielten uns an und fragten ob wir folgendes Lied kennen würden&#8230; <em>&#8220;The weather outside is frightful,  la la la&#8221;</em> &#8211; Ich erkannte, dass das <em>&#8220;Let it Snow&#8221;</em> ist und sang: <em>&#8220;But the fire is so delightful&#8221;</em> ,woraufhin ich wieder gefragt wurde ob ich aus Manchester sei. Einmal mehr erzählte ich meine Kaffee-Story und sagte den Mädels, dass das Lied welches sie suchen <em>&#8220;Let it Snow&#8221;</em> ist. Sie bedankten sich und wir liefen weiter downtown. Wo wir uns einmal mehr trennten, da ein paar Leute nocheinmal die Stadt unsicher machen wollten, bevor es zum grande Finale<em> </em> mit der ganzen Reisegruppe nach Chinatown gehen sollte. Ich entschied mich mit zwei guten Freunden in einen nahegelegenen Pub zu gehen und (entgegen des allgemeinen Alkoholverbots auf der Fahrt) noch ein paar Pint zu vernichten.</p>
<p style="text-align: left;">Praktischerweise lief in eben jenem Pub der Lieblingssport eines jeden, betrunkenen, mit Fanschal ausgestatteten, Londoners: Premier League Soccer, stilecht auf Sky Sports. Und siehe da: die Lokalhelden von Chelsea London spielten gegen meine pseudo-Wahlheimat Manchester City.<br />
Als wir unser erstes Pint bestellten, führte Chelsea noch 1:0. Doch bereits zur zweiten Pint hatten die <em>&#8220;Citizens&#8221;</em> ausgeglichen.<br />
Man muss hier bemerken, dass wir von Chelsea-Hardcore Fans umkreist waren und nun aus jeder Himmelsrichtung diverse <em>&#8220;Wuuuaaahh, fuck that referee!&#8221;</em> und <em>&#8220;Get this faggot out of that game!&#8221;</em> zu hören waren. Außerdem flogen Fanschals und leere Pintgläser von Tisch zu Tisch.<br />
Der Engländer ist besessen von Soccer&#8230;<br />
Als dann pünktlich, zur mittlerweile vierten Pint, ManCity mit 2:1 in Führung ging, war jede Hoffnung verloren. Aber als Außenstehender geniesst man sein Bier, lässt den Tag gemeinsam Revue passieren und macht sich still und heimlich über die besoffenen Fanatiker um einen herum lustig.</p>
<p>Da der Abend immer mehr in die Nacht überging und wir unseren Treffpunkt noch on-time erreichen wollten, zahlten wir. Die junge und ehrlich gesagt, rattenscharfe Bedienung fragte nocheinmal: &#8220;Where are you from guys? You have a funny accent.&#8221; und als wir ihr sagten, dass wir aus Deutschland sind, lehnte sie sich zu den am Nachbartisch lauschenden Briten und meinte &#8220;Fuck! Someone gotta call the Queen, the Germans are back again!&#8221; &#8211; Und löste damit allgemeines Gelächter unter den Einheimischen aus &#8211; netter Arsch und netter Humor, passt!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">(</span> *</span>Der Originalname wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt ;P )</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Welche kuriosen Sachen auf unserer letzten Etappe noch auf uns warteten, erfahrt ihr in Teil4 meines London Kurztrips &#8211; stay tuned!</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Stück Vergangenheit&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Memoiren eines Freaks]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kull]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Linsä mit Schpädzlä ond Soidewürschdle]]></category>
		<category><![CDATA[Opa]]></category>
		<category><![CDATA[Patent]]></category>
		<category><![CDATA[Schwabe]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach langem hin &#38; her, gibts endlich mal wieder was für die &#8220;Memoiren eines Freaks&#8221;. Und als kleines Schmankerl kann ich verraten, dass es auch bald neues meiner abgefahrenen Erlebnisse aus London geben wird. Stay tuned! lg Kulli Es kommt nicht gerade selten vor, dass man sich Samstag nachmittags beim Einkaufen in einem der allgemein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Nach langem hin &amp; her, gibts endlich mal wieder was für die &#8220;Memoiren eines Freaks&#8221;. Und als kleines Schmankerl kann ich verraten, dass es auch bald neues meiner abgefahrenen Erlebnisse aus London geben wird.<br />
Stay tuned! lg Kulli</em></h6>
<p>Es kommt nicht gerade selten vor, dass man sich Samstag nachmittags beim Einkaufen in einem der allgemein bekannten Supermärkte wiederfindet. Umso seltener jedoch, wenn man eben während dieses Einkaufs auf ein Stückchen seiner eigenen Vorfahren stößt.</p>
<p>Ehrlich gesagt war es nicht ich, sondern mein alter Herr, der voller erstaunen festgestellt hat, dass die alte Firma meines Opas immernoch seine Erfindungen vertreibt.<br />
Allerdings nicht irgendeine Erfindung &#8211; nein &#8211; sondern <strong>DIE</strong> schwäbische Erfindung hoch 10.</p>
<p><span id="more-515"></span></p>
<p>Ein jeder Schwabe liebt sie von Haus aus, seine Spätzle. Er isst sie mehr als gerne mit &#8220;Linsä&#8217; ond Soidewürschdle&#8221; und ohne ist des Schwabens Leben einfach von keiner Bedeutung (mal ganz abgesehn von &#8220;Schaffe, schaffe, Häuslä baua!&#8221;).<br />
Mir war klar, dass auch meine Familie schon immer eine besondere Beziehung zu Spätzle pflegte, allerdings hatte ich mich nie wirklich damit auseinandergesetzt&#8230;</p>
<p>Bis ich in eben jenem Supermarkt eine Spätzlespresse mit dem Schriftzug <em>&#8220;Kull Spätzle Press&#8221;</em> in der Auslage sah.</p>
<p>Ich muss hierzu anmerken, dass sich mein Leben seitdem nicht wirklich verändert hat, es war einfach nur erstaunlich zu sehen, dass die Firma die mein Opa vor über 40 Jahren verkauft hat, immernoch Spätzlepressen mit dem Firmennamen meines Opas vertreibt und herstellt. Ein wenig Recherche hat ergeben, dass die kleine Firma sich zwar ein wenig dezimiert hat &#8211; von über 50 auf 20 Mitarbeiter &#8211; aber immernoch in Remshalden-Gerastetten liegt und produziert. (<em>Quelle:</em> <a href="http://www.kull-gmbh.net/">http://www.kull-gmbh.net/</a> )</p>
<p>Noch erstaunlicher finde ich, dass mein alter Herr hier im Haus tatsächlich das Originalpatent sowie Konzeptzeichnungen und Prospekte in einem Album bunkert. Ich möchte es euch natürlich nicht vorenthalten:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.blubser.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/patent1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-514" title="patent" src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/patent1-700x1024.jpg" alt="" width="409" height="595" /></a>Das Patent heßt es : &#8220;Teigpresse aus einem mit Teigaustrittslöchern versehenen Topf und einem Handstempel&#8221; , die &#8220;insbesondere für die Herstellung gewisser Nudelsorten, wie z.B. der bekannten schwäbischen Spätzle&#8221;, bestimmt ist.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist noch zur zeit des dt. Reichs patentiert worden &#8211; das Hakenkreuz ist ja unmissverständlich.</p>
<p style="text-align: left;">In dem Album das mir mein Dad rausgesucht hat, sind noch mehr interessante Patente zu finden (u.A. für den &#8220;Spazzily&#8221; , eine Rührbehältnis-/Teigpressen-Kombi aus Plastik, mit der wir hier heute noch unsere Spätzle machen)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">So abgefahren es auch klingen mag, aber ich bin der Erbe des Spätzlekönigs &#8211; aber auch wenn mir deshalb kein Reichtum zusteht, möchte ich mir das nicht nehmen lassen ;P</p>
<p style="text-align: left;">Ich muss mir eingestehen, jemand zu sein, der gerne viel belangloses Zeug von sich gibt und auch gerne mal den Lügenbär spielt &#8211; aber wenn eine abgefahrene Story tatsächlich wahr ist, dann ist es diese.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist und bleibt einfach überwältigend wie klein diese Welt doch ist&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><img class="alignright size-large wp-image-520" title="bilderspätzle" src="http://www.blubser.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/bilderspätzle-689x1024.jpg" alt="" width="400" height="593" /></p>
<p style="text-align: left;">Hier rechts ist die Originalanleitung und ein Bild vom &#8220;Spätzle Schwoab&#8221;-Nachfolger &#8220;Spazzily&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Als kleinen Bonus gibts für alle nicht-Schwaben das &#8220;How to make Spätzle&#8221;:</p>
<p style="text-align: left;">Man braucht:</p>
<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>ca. 1/4 l Wasser</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<ol>
<li>Wasser kochen lassen und Zutaten zu einem zähflüssigen Teig verrühren.</li>
<li>Wasser salzen</li>
<li>Spätzle ins kochende Wasser hineinschaben/hineinpressen</li>
<li>Schwimmen die Spätzle oben auf dem Wasser auf und bilden eine Art Wall, sind sie gar</li>
<li>Spätzle aussieben und mit klarem Wasser abschwenken</li>
</ol>
<p>Et voilà &#8211; perfekte Spätzle <img src='http://www.blubser.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Memoiren eines Freaks &#8211; London Kurztrip Teil 2</title>
		<link>http://www.blubser.de/2009/12/18/memoiren-eines-freaks-london-kurztrip-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Memoiren eines Freaks]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[lecule]]></category>
		<category><![CDATA[london]]></category>
		<category><![CDATA[Oxford Street]]></category>
		<category><![CDATA[Portland]]></category>
		<category><![CDATA[Trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich euch hier bereits von Teil eins meines London Kurztrips  erzählt habe, folgt hier nun Teil zwei eines sehr abgefahrenen Wochenendes: Wie bereits erwähnt, endete Tag eins für mich mit einem schlechten Horrorfilm. Tag zwei hingegen begann nach einer kurzen 3-Stunden Nacht um 4Uhr morgens in Calais. Nach einer kurzen Kontrolle des ganzen Busses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich euch <a title="hier geht's zu Teil 1" href="http://www.blubser.de/2009/12/11/memoiren-eines-freaks-london-kurztrip-teil-1/" target="_blank">hier</a> bereits von Teil eins meines London Kurztrips  erzählt habe, folgt hier nun Teil zwei eines sehr abgefahrenen Wochenendes:</p>
<p>Wie bereits erwähnt, endete Tag eins für mich mit einem schlechten Horrorfilm. Tag zwei hingegen begann nach einer kurzen 3-Stunden Nacht um 4Uhr morgens in Calais. Nach einer kurzen Kontrolle des ganzen Busses durch britische Zollbeamte, fuhren wir auf das Wartefeld zur Fährüberfahrt.<br />
Dort angekommen hieß es, wir hätten 30 Minuten Zeit bis die Fähre kommt. Also beschloss ich mit einigen meiner Mitstreiter auszusteigen und das Klo aufzusuchen um kurz Wasser zu lassen und schnell die Zähne zu putzen. Allerdings wurden wir nach kaum 30 Sekunden Aufenthalt im saubersten Klo der ganzen Reise (RESPEKT!) zurück zum Bus beordert. <em>&#8220;Schnell, wir können doch schon auf die 4:15Uhr Fähre!&#8221;</em>, hieß es &#8211; Ich muss dazu anmerken, man sollte nicht DAS unseriöseste Mädchen aufs Jungsklo schicken um uns zurück zum Bus zu beordern &#8211; also lächelten wir ihr nur müde mit Zahnbürste im Mundwinkel entgegen, wobei sich einige &#8220;Ach, halt die Schnauze!&#8221; unter eine Reihe Stinkefinger mischten.</p>
<p>Der folgende 100m Kurzsprint zum Bus wurde in Rekordverdächtigen 3min zurückgelegt, was natürlich ein wenig Anschiss im Bus zur Folge hatte &#8211; allerdings waren wir alle zu müde um dem etwas Großartiges entgegenzusetzen.</p>
<p>Die Fährüberfahrt selbst war relativ relaxt. Während einige versuchten zu schlafen und andere mit Übelkeit kämpften, schnappte ich mir 3 Mädels und ging aufs Oberdeck. Also dorthin, wo einen die Wellen und der eiskalte Wind wachhielten. Nach einigen kitschigen Titanic-Style Bildern verzogen wir uns wieder nach unten, wo ich auch schon auf die erste von vielen #FAILs stieß.<br />
Wie es scheinte, hatten zwei etwas ältere Passagiere vergessen ihre Euros in Pound zu wechseln und so versuchten sie nun krampfhaft Euros an einem Automaten zu wechseln. Das der Wechselkurs aus einem Euro grandiose 52Pence gemacht hat, schien ihnen dabei egal. Das Beste kommt jedoch erst: die Beiden standen keine 2m von der Schiffseigenen Wechselstube entfernt wo der Kurs aus einem Euro unglaubliche 90Pence machte. Ich habe sie also auf ihren Fauxpas hin bemerkt und erntete ein wenig Lob. Hooray! &#8211; ;D</p>
<p>Nach einer guten Stunde war die Fähre schliesslich in Dover angekommen und um 6Uhr war es nocheinmal ganz interessant die weissen Klippen zu sehen und den &#8211; zugegeben &#8211; sehr seltsamen britischen Linksverkehr zu beobachten. Ich gönnte mir eine weitere Stunde Schlaf, da der Linksverkehr dann doch recht schnell an Spannung verlor&#8230;</p>
<p>7Uhr morgens und die nette Stimme unseres Busfahrers Markus weckt mich und die Anderen. Und siehe da: Wir sind in einem Vorort von London!<br />
Backsteinhäuschen, Stahltore, verratzte Lädchen, kleine Imbissbuden wie das <em>&#8220;Chinese Ricehousehouse&#8221;</em> und Pubs wie der <em>&#8220;Drunken Sailman&#8221;</em> erfüllten gleich meine ersten Vorurteile. Je weiter wir in Richtung Londoner Innenstadt vorpreschten umso schöner wurde es. Die verratzten Läden weichten den weniger verratzten Läden und die Pubs den Cafés. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt &#8211; über die London Bridge, die Tower Bridge, an der Themse und dem London Eye entlang in Richtung Houses of Parliament und Picadilly Circus &#8211; ließ uns Markus in der Nähe des Picadilly Circus raus.<br />
Nach einer kurzen Bestandsaufnahme und der Feststellung, dass ich nicht der Einzige bin der ein wenig übermüdet wirkt, ging es zur Underground Station um dort die Tagestickets zu kaufen.<br />
Jeder hatte so seinen ersten Kontakt zu einem waschechten Engländer am Ticketschalter. Ein Schlacks, rote Haare, Sommersprossen und Pollunder sowie fast schon bedrückender &#8211; nein, ERdrückender Mimik schniefte jedem mit einem gezwungenermaßen freundlichen <em>&#8220;Hello there.&#8221;</em> entgegen.</p>
<p>Na die Freundlichkeit in Person sieht anders aus.</p>
<p>Ich schloss mich einigen Kumpels an, die ersteinmal die Oxford Street nach einem Kaffee und einem English Breakfast abklappern wollten. Wie sich später rausstellen sollte, wären sie ohne meine Fähigkeit den (wirklich unkomplizierten) <a title="Undergroundplan London" href="http://www.barclayweb.com/DESTINAT/unitedki/ENGLAND/undgr.gif" target="_blank">Undergroundplan</a> zu lesen, wahrscheinlich sowieso nicht arg weit gekommen. Ich entschied für die Gruppe, die Bakerloo Line Richtung Harrow zu nehmen und dann am Oxford Circus auszusteigen. Anscheinend war es für einige jedoch zu früh, da auf irgendeine Weise nur 8 von 10 Leuten am Oxford Circus ankamen&#8230;</p>
<p>Dort angekommen erblickten wir London als eine tote Stadt. Wir waren schlicht und ergreifend ein wenig zu früh angekommen &#8211; vor 9 Uhr scheint kein Einheimischer auch nur einen Finger zu rühren in dieser Metropole&#8230; Wir schlenderten die Oxford Street hinauf und hinab, beinahe wie ein hungriges Raubtier warteten wir darauf, dass endlich ein Laden aufmacht &#8211; bis wir uns um Punkt 8Uhr nicht entscheiden konnten, wo wir hin sollten &#8211; einfach alles sah interessant und gut aus.<br />
Also führte unsere Planlosigkeit zu unserem zweiten Kontakt mit einem Engländer. Wir fragten einen Police Officer: <em>&#8220;Excuse me, Sir. Do you know where we can find the BEST English Breakfast in town?&#8221;</em> &#8211; er packte daraufhin den dreggichsten Akzent aus und meinte:<em> &#8220;Well, you just go down there, and right behind that McDonalds you keep on the right hand side &#8211; and there it is &#8211; a little Café called &#8220;Little Portland&#8221;, they have the best breakfast for you!&#8221;</em><br />
Wir bedankten uns und schlenderten in Richtung <em>&#8220;Little Portland&#8221;</em> &#8211; allerdings wollte keiner ausser mir dort etwas essen, da der Rest komplett auf höhe des McDonalds stehen blieb.</p>
<p>Ich ging davon aus, es wäre jemand bei mir und lief genüsslich in die Seitengasse, die der Officer beschrieben hatte.<br />
Als ich im Café ankam wurde mir klar, wie Scheisse ich aussehen müsste. Ich öffnete die Tür und das erste was ich zu hören kriegte war ein: <em>&#8220;Ohhh, boy! You look like you&#8217;d need a good English Breakfast!&#8221;</em> &#8211; Total baff, wusste ich nicht was ich sagen sollte wurde jedoch von einem meiner Kollegen aus meiner etwas seltsamen Situation befreit, als dieser mich aus dem Café schliff und meinte:<em> &#8220;Wir frühstücken beim Mägges!&#8221;</em></p>
<p>Der Mann hinterm Tresen hielt mich bestimmt für einen Legastheniker, weil ich krampfhaft noch versuchte zu verstehen was er mit krakeliger Handschrift auf seine Speisekarten-Tafeln gekritzelt hatte. Aber wie das Schicksal es so wollte war mein heiß ersehntes, erstes <em>&#8220;real English Breakfast&#8221;</em> in einem Londoner McDonalds&#8230;</p>
<p>Wie der Tag weiterging und welche abgefahrenen Erfahrungen noch auf mich lauern sollten, lest ihr in Teil 3 meiner Memoiren eines Freaks &#8211; also: haltet die Augen offen!</p>
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		<title>Memoiren eines Freaks &#8211; London Kurztrip Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 23:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Memoiren eines Freaks]]></category>
		<category><![CDATA[18]]></category>
		<category><![CDATA[Enlgand]]></category>
		<category><![CDATA[freak]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Wenigkeit hat sich hier meiner Meinung nach noch viel zu selten zum Ausdruck gebracht. Und seit meiner &#8211; nunja, sagen wir mal Vorschau, zum Free Hugs in Stuttgart hat es mir schlicht und ergreifend an Zeit und Kreativität gefehlt. Doch diese Tage gehören der Vergangenheit an! Ich besinne mich nun auf die wirklich wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Wenigkeit hat sich hier meiner Meinung nach noch viel zu selten zum Ausdruck gebracht. Und seit meiner &#8211; nunja, sagen wir mal Vorschau, zum Free Hugs in Stuttgart hat es mir schlicht und ergreifend an Zeit und Kreativität gefehlt.</p>
<p>Doch diese Tage gehören der Vergangenheit an!</p>
<p>Ich besinne mich nun auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die natürlich nicht etwa die Schule oder der Führerschein sind, sondern :</p>
<p>eine eigene Story! (Yes, yeah, jippie,juhu &#8211; ein Traum wird wahr)</p>
<p>Doch bevor ich mich nun in Dankesreden und Lobeshymnen verliere, starte ich lieber mal mit Teil eins meiner Schilderung des London Kurztrips in:  &#8220;Memoiren eines Freaks&#8221;.</p>
<p>___________________________________________________________________</p>
<p>Irgendwann gegen Ende Oktober kam in meinem Englischkurs die Idee auf, einen London Kurztrip zu planen. 70€ sollte das Ganze kosten, wir würden mit einem Bus per overnight in Richtung Norden kutschiert werden und hätten dort dann den ganzen Tag zur freien Verfügung. Klasse Idee &#8211; gebongt!</p>
<p>Die Tatsache, dass der Trip an meinem Geburtstag starten sollte und somit mein 18. quasi flöten ging, tat meiner Euphorie zu diesem Zeipunkt keinen Abbruch.</p>
<p>Ich möchte meinen 18.Geburtstag mal kurz zur Veranschaulichung meines Stresspegels zusammenfassen:</p>
<p><strong>Freitag, 04.12.09</strong></p>
<ul>
<li><em>7:33 Uhr:</em> Ankunft in der Schule</li>
</ul>
<ul>
<li><em>7:40 Uhr:</em> Blubser betritt das Klassenzimmer</li>
</ul>
<ul>
<li><em>7:43 Uhr:</em> Ihm fällt auf, dass ich ja Geburtstag habe. Peinlich berührt wünscht er mir alles Gute. (Ihr müsst dazu wissen, er hat mich die komplette Woche schon genervt mit &#8220;Na,na,na &#8211; Freitag endlich 18,hm?&#8221; und hatte es dann vergessen.)</li>
</ul>
<ul>
<li><em>7:45 Uhr &#8211; 9:20Uhr:</em> Schule + Pause</li>
</ul>
<ul>
<li><em>9:44 Uhr:</em> Mein Geschichtslehrer kriegt mit, dass ich Geburtstag habe &#8211; er reicht mir die Hand und ich lange locker zu. Es scheint mir allerdings als hätte der gute Mann mittlerweile Glasknochen, man hört nämlich das knacken seiner Hand bis nach Timbuktu&#8230; Die Geschichtsstunden ziehen sich, ein Glück hab&#8217; ich Freitags nach der 4.Stunde aus.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>11:53 Uhr:</em> Ich bin wieder Daheim. Mein Dad, mein Bruder, meine Schwester und mein Neffe sitzen bereits da und warten auf mich. Ich versuche auf alle einen recht fitten Eindruck zu machen, dabei bin ich schon genervt wie eh und jeh, weil später noch eine Ethik-Nachschreibeklausur ansteht &#8211; aber hey: London!</li>
</ul>
<ul>
<li><em>13:55 Uhr:</em> Kaffee und Kuchen war gestern, jetzt ist erstmal Ethikklausur nachschreiben angesagt. Gut vorbereitet setzte ich mich in den Nachschreiberaum und lege los. Nach 1 1/2 Stunden mache ich Pause und male meinem Nebensitzer mit Bleistift einen Penis aufs Klausurenblatt. Humor hilft mir beim Denken&#8230;<em>Übrigens: es sollte sich später herausstellen, dass ich wohl doch nicht so gut vorbereitet war, wie vorher angenommen</em></li>
</ul>
<ul>
<li><em>16:50 Uhr:</em> das hin und her zwischen Schule und Zuhause geht mir langsam auf die Eier. Aber hey: London!</li>
</ul>
<ul>
<li><em>18 Uhr:</em> Endlich! Treffpunkt am Bhf ZOB in Ludwigsburg. Meine Geschwister haben mir trotz strengem Alkoholverbot auf dem ganzen Trip zwei Flaschen Sekt mitgegeben, á la: &#8220;ich werd&#8217; ja wohl wenigstens anstossen dürfen.&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Allerdings ist der Sekt alkoholfrei und wie sich gegen <em>22Uhr</em> auf einer Autobahnraststätte herausstellt, schmeckt er wie Seifenwasser&#8230; Im Bus lässt meine Englischlehrerin die gesamte Meute noch ein lautes Happy Birthday für mich trällern &#8211; danke an dieser Stelle. Zwischendurch füttert der Busfahrer den DVD Player im Bus auch mit einigen Spielfilmen. Wir sehen zuerst Die Hard 4.0 und danach irgendeinen Independent-Horrorschinken von dem ich allerdings nicht allzuviel mitkriege, da ich schon bald beim Anblick der eher minderwertigen Schauspielleistung einschlafe&#8230;</li>
</ul>
<p>Rückblickend war Tag eins der stressigste und Nacht eins die kürzeste des 3-Tages Trips, aber mehr dazu in Teil 2&#8230;</p>
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